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Allgemeine Geschäftsbedingungen

der Input Education e.K., Bergstraße 26, 94518 Spiegelau Klingenbrunn

Stand: 01.02.2026

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Bildungsleistungen zwischen Input Education e.K. (nachfolgend „Anbieter") und dem Teilnehmer in ihrer zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Fassung.

(2) Abweichende Bedingungen des Teilnehmers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(3) Diese AGB gelten ergänzend zum individuellen Fernunterrichtsvertrag. Bei Widersprüchen zwischen diesen AGB und dem Fernunterrichtsvertrag gehen die Regelungen des Fernunterrichtsvertrags vor.

§ 2 Vertragspartner

Der Vertrag kommt zustande mit:

Input Education e.K.
Inhaber: Rafail Kleyner
Bergstraße 26
94518 Spiegelau Klingenbrunn

E-Mail: info@input.education
Telefon: +49 173 3095966

Registergericht: Amtsgericht Passau
Handelsregisternummer: HRA 14062

§ 3 Vertragsgegenstand

(1) Der Anbieter erbringt Bildungsleistungen im Bereich der beruflichen Weiterbildung, insbesondere Vorbereitungskurse auf IHK-Prüfungen gemäß dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG).

(2) Die konkreten Leistungen, Laufzeiten und Preise ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung sowie dem individuellen Fernunterrichtsvertrag.

(3) Der Fernlehrgang wird zur Zulassung bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) angemeldet. Die Zulassungsnummer wird nach Erteilung im Fernunterrichtsvertrag und auf der Website angegeben.

§ 4 Zugangsvoraussetzungen

(1) Soweit für einen angestrebten Abschluss Zugangsvoraussetzungen vorgeschrieben sind (z.B. IHK-Prüfungszulassung), ist deren Erfüllung Voraussetzung für eine sinnvolle Teilnahme am Kurs.

(2) Die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zur IHK-Prüfung obliegt ausschließlich dem Teilnehmer. Der Anbieter kann hierzu beraten, übernimmt jedoch keine Gewähr für die Zulassung zur Prüfung.

(3) Der Teilnehmer ist verpflichtet, sich vor Vertragsschluss eigenständig bei der zuständigen IHK über die Zulassungsvoraussetzungen zu informieren. Eine Ablehnung der Prüfungszulassung durch die IHK berechtigt nicht zur Rückforderung der Kursgebühren.

§ 5 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Kurse auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Anmeldung.

(2) Der Teilnehmer gibt durch Absenden des Anmeldeformulars bzw. durch Unterzeichnung des Fernunterrichtsvertrags ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Schulungsvertrags ab.

(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Anmeldung durch eine Anmeldebestätigung per E-Mail annimmt oder den Fernunterrichtsvertrag gegenzeichnet.

§ 6 Leistungsumfang

(1) Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung, der Anmeldebestätigung und dem Fernunterrichtsvertrag.

(2) Die Leistungen umfassen insbesondere:

  • Zugang zur Online-Lernplattform (LMS) inklusive digitaler Lernmaterialien
  • Teilnahme an Live-Online-Vorlesungen gemäß Kursplan
  • Übungsaufgaben in verschiedenen Formaten (Micro Learning bis komplexe Aufgaben)
  • Prüfungsvorbereitung
  • KI-gestützte Lernunterstützung
  • Dozentenkontakt und fachliche Betreuung
  • Aufzeichnungen der Live-Sessions
  • Teilnahmezertifikat nach erfolgreicher Kursteilnahme

(3) Der Teilnehmer ist für die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Online-Unterricht selbst verantwortlich:

  • Stabiler Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s empfohlen)
  • Computer, Laptop oder Tablet mit aktuellem Betriebssystem
  • Mikrofon und Kamera für die Teilnahme an Live-Sessions
  • Aktueller Webbrowser (Chrome, Firefox, Safari, Edge)

§ 7 Änderungen des Lehrgangsangebots

(1) Der Anbieter behält sich vor, den Lehrgangsinhalt an Änderungen der IHK-Prüfungsordnung, an gesetzliche Neuerungen oder an aktuelle fachliche Entwicklungen anzupassen, soweit dies zur Erreichung des Lehrgangsziels erforderlich oder förderlich ist.

(2) Der Wechsel einer Lehrkraft stellt keine wesentliche Änderung dar.

(3) Wesentliche Änderungen, die den Charakter oder Umfang des Lehrgangs grundlegend verändern, werden dem Teilnehmer unverzüglich in Textform mitgeteilt. Als wesentliche Änderungen gelten insbesondere:

  • Änderung des Stundenumfangs um mehr als 10%
  • Wegfall von Kernthemen der IHK-Prüfungsordnung
  • Grundlegende Änderung der Prüfungsstruktur durch die IHK

(4) Bei wesentlichen Änderungen gemäß Absatz 3 hat der Teilnehmer das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung außerordentlich zu kündigen. In diesem Fall erfolgt eine anteilige Erstattung bereits gezahlter Beträge.

(5) Der Anbieter behält sich vor, Kurse bei unzureichender Teilnehmerzahl oder aus anderen wichtigen Gründen (z.B. Erkrankung des Dozenten) abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, es sei denn, der Anbieter hat die Absage vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht.

§ 8 Live-Sessions und Aufzeichnungen

(1) Die Live-Online-Vorlesungen finden zu den im Kursplan angegebenen Zeiten statt.

(2) Die regelmäßige Teilnahme an den Live-Sessions wird empfohlen, um den bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

(3) Live-Sessions werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern bis zur bestandenen Prüfung zur Verfügung.

(4) Die Aufzeichnungen enthalten Video und Audio der Dozentenbeiträge sowie geteilte Bildschirminhalte. Video- und Audiobeiträge von Teilnehmern werden nur mit deren ausdrücklicher Einwilligung aufgezeichnet.

(5) Die Teilnahme an Live-Sessions mit eingeschalteter Kamera oder eingeschaltetem Mikrofon ist freiwillig. Teilnehmer können jederzeit nur passiv (ohne Video/Audio) teilnehmen.

(6) Aufzeichnungen dürfen nicht heruntergeladen, kopiert oder Dritten zugänglich gemacht werden.

§ 9 Prüfungen

(1) Die Kurse bereiten auf Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor. Die Prüfung selbst ist nicht Bestandteil des Vertrags.

(2) Die Anmeldung zur IHK-Prüfung erfolgt durch den Teilnehmer selbst und eigenverantwortlich. Der Anbieter unterstützt den Teilnehmer bei der Prüfungsanmeldung durch:

  • Bereitstellung von Informationen zu Prüfungsterminen und Anmeldefristen
  • Hinweise zu den Zulassungsvoraussetzungen gemäß der IHK-Prüfungsordnung
  • Bescheinigung über die Teilnahme am Fernlehrgang für die IHK-Anmeldung

(3) Prüfungsgebühren der IHK sind nicht in den Kursgebühren enthalten und werden direkt von der IHK erhoben.

(4) Prüfungstermine und Prüfungsorte werden von der zuständigen IHK festgelegt. Der Anbieter hat hierauf keinen Einfluss. Die Prüfungstermine können außerhalb des Kurszeitraums liegen.

(5) Aufwendungen, die dem Teilnehmer im Zusammenhang mit der Prüfung entstehen (Fahrtkosten, Übernachtung, Verpflegung etc.), sind vom Teilnehmer selbst zu tragen.

(6) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Zulassung zur oder das Bestehen der IHK-Prüfung.

§ 10 Kostenlose Betreuungszeit bei nicht bestandener Prüfung

(1) Besteht der Teilnehmer die IHK-Prüfung nicht beim ersten Versuch und hat er die reguläre Vertragslaufzeit vollständig absolviert, gewährt der Anbieter eine kostenlose Verlängerung der Betreuungszeit von 12 Monaten.

(2) Voraussetzungen für die kostenlose Betreuungszeit:

  • Nachweis der Nicht-Bestehen-Bescheinigung der IHK
  • Aktive Teilnahme während der regulären Vertragslaufzeit (mindestens 75% der Live-Sessions ODER mindestens 75% der Einsendeaufgaben)
  • Schriftliche Beantragung innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des IHK-Prüfungsergebnisses

(3) Ein Anspruch auf kostenlose Betreuungszeit besteht nur für den ersten Prüfungsversuch.

(4) Die Kosten für die IHK-Wiederholungsprüfung trägt der Teilnehmer selbst.

§ 11 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Anmeldung angegebenen Preise. Die Bildungsleistungen sind gemäß § 4 Nr. 21a UStG von der Umsatzsteuer befreit.

(2) Das Lehrgangsentgelt ist spätestens 14 Tage vor Kursbeginn in voller Höhe per Überweisung zu entrichten. Bei Vertragsabschluss weniger als 14 Tage vor Kursbeginn ist die Zahlung unverzüglich, spätestens jedoch 3 Werktage vor Kursbeginn fällig.

(3) Die Bankverbindung wird im Fernunterrichtsvertrag bzw. in der Rechnung mitgeteilt.

(4) Die Kosten für die IHK-Prüfung sind nicht im Lehrgangsentgelt enthalten.

§ 12 Widerrufsrecht

(1) Der Teilnehmer hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

(2) Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Wird der Teilnehmer bei Vertragsschluss nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt, verlängert sich die Widerrufsfrist um zwölf Monate.

(3) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. per Post oder E-Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Teilnehmer kann dafür das Muster-Widerrufsformular verwenden, das auf der Website www.input.education verfügbar ist.

(4) Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Teilnehmer die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.

§ 13 Folgen des Widerrufs

(1) Wenn der Teilnehmer diesen Vertrag widerruft, hat der Anbieter ihm alle Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf eingegangen ist.

(2) Hat der Teilnehmer ausdrücklich verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so hat er dem Anbieter einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bereits erbrachten Dienstleistungen entspricht.

(3) Die Berechnung der bereits erbrachten Leistungen erfolgt anteilig auf Basis der tatsächlich bereitgestellten Lernmaterialien und der Teilnahme an Live-Sessions bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.

§ 14 Kündigung

(1) Der Teilnehmer kann den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmalig zum Ablauf der ersten sechs Monate nach Vertragsschluss unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Wochen in Textform kündigen.

(2) Nach Ablauf der ersten sechs Monate kann der Teilnehmer den Vertrag jederzeit mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende in Textform kündigen.

(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:

  • der Anbieter seine vertraglichen Pflichten trotz Abmahnung nicht erfüllt
  • die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses für den Teilnehmer unzumutbar ist

(4) Der Anbieter kann das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen, wenn der Teilnehmer nachhaltig gegen seine Pflichten aus diesem Vertrag verstößt.

(5) Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail ausreichend).

(6) Im Falle einer Kündigung hat der Teilnehmer nur den Anteil der Vergütung zu zahlen, der den bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen entspricht. Bereits gezahlte Beträge, die über den anteiligen Betrag hinausgehen, werden innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsbeendigung zurückerstattet. Zusätzliche Stornogebühren oder Vertragsstrafen werden nicht erhoben.

§ 15 Unterbrechung des Lehrgangs

(1) Der Teilnehmer kann den Lehrgang aus wichtigem Grund für maximal 6 Monate unterbrechen. Als wichtiger Grund gilt insbesondere:

  • Krankheit des Teilnehmers (ab einer voraussichtlichen Dauer von 4 Wochen)
  • Schwangerschaft und Mutterschutz/Elternzeit
  • Pflege naher Angehöriger
  • Unverschuldete berufliche Verhinderung

(2) Die Unterbrechung ist unverzüglich schriftlich zu beantragen. Bei Krankheit ist ein ärztliches Attest beizufügen.

(3) Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um die Dauer der Unterbrechung, längstens jedoch um 6 Monate.

(4) Das Kündigungsrecht bleibt von der Unterbrechungsregelung unberührt.

§ 16 Zugang zur Lernplattform

(1) Der Teilnehmer erhält nach Vertragsschluss und Zahlungseingang Zugangsdaten zur Online-Lernplattform.

(2) Der Zugang zur Lernplattform und zu den Aufzeichnungen besteht bis zur bestandenen IHK-Prüfung, längstens jedoch für die Dauer der regulären Vertragslaufzeit zuzüglich eventueller Verlängerungen gemäß § 10 oder § 15.

(3) Die Zugangsdaten sind persönlich und nicht übertragbar. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

(4) Bei Verstoß gegen Absatz 3 ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu sperren und das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen. Ein Anspruch auf Erstattung besteht in diesem Fall nicht.

§ 17 Urheberrecht und Nutzungsrechte

(1) Alle Rechte an den Lernmaterialien, insbesondere das Urheberrecht, verbleiben beim Anbieter.

(2) Dem Teilnehmer wird für die Dauer des Vertragsverhältnisses ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den Materialien eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht berechtigt ausschließlich zur persönlichen Nutzung im Rahmen der Prüfungsvorbereitung.

(3) Eine Vervielfältigung, Weitergabe, Veröffentlichung oder kommerzielle Nutzung der Lernmaterialien ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters untersagt.

(4) Bei Verstoß gegen diese Bestimmungen behält sich der Anbieter rechtliche Schritte sowie Schadensersatzforderungen vor.

§ 18 Leistungsstörungen

(1) Bei vorübergehenden technischen Störungen der Lernplattform, die der Anbieter nicht zu vertreten hat und die innerhalb von 5 Werktagen behoben werden, besteht kein Anspruch auf Minderung. Der Anbieter ist verpflichtet, Störungen unverzüglich zu beheben. Das Recht auf Schadensersatz bei Verschulden des Anbieters bleibt unberührt.

(2) Dauert eine technische Störung länger als 5 Werktage an, verlängert sich die Vertragslaufzeit automatisch um die Dauer der Störung.

(3) Fällt eine angekündigte Live-Session aus Gründen, die der Anbieter zu vertreten hat, wird diese Session nachgeholt oder durch eine gleichwertige Leistung ersetzt.

(4) Bei höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Pandemien, behördliche Anordnungen) ruhen die gegenseitigen Leistungspflichten für die Dauer des Ereignisses. Dauert das Ereignis länger als 3 Monate, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.

§ 19 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen.

(4) Der Anbieter übernimmt keine Garantie für den Prüfungserfolg. Die Prüfungsvorbereitung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, der Erfolg hängt jedoch maßgeblich von der Eigenleistung des Teilnehmers ab.

(5) Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen.

§ 20 Datenschutz

(1) Der Anbieter erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Teilnehmers ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der DSGVO und des BDSG.

(2) Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Vertragserfüllung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

(3) Der Teilnehmer hat das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gemäß Art. 15-21 DSGVO.

(4) Nähere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung unter www.input.education/datenschutz abrufbar.

§ 22 Verbraucherstreitbeilegung

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 23 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Erfüllungsort ist der Sitz des Anbieters.

(3) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Gegenüber Verbrauchern gilt dieser Gerichtsstand nur, wenn der Verbraucher nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz aus dem Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland verlegt hat oder sein Wohnsitz im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.