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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Je nach gebuchtem Angebot gelten unterschiedliche Bedingungen. Bitte wähle den passenden Abschnitt:

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Synchrone Kurse

Sprint- und Intensivkurse — Live-Online-Unterricht in Echtzeit

der Input Education e.K., Bergstraße 26, 94518 Spiegelau Klingenbrunn

Stand: 05.07.2026

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge über die Teilnahme an synchronen Kursen — insbesondere Sprintkursen und Intensivkursen — zwischen der Input Education e.K. (nachfolgend „Anbieter") und dem Teilnehmer in ihrer zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Fassung.

(2) Synchrone Kurse sind terminlich festgelegte Online-Lehrveranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung bzw. Fachvertiefung, die in Echtzeit stattfinden. Sie stellen keinen Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) dar: Der Unterricht erfolgt überwiegend synchron in Echtzeit mit unmittelbarer Kommunikationsmöglichkeit zwischen Lehrendem und Teilnehmer, sodass es an der für Fernunterricht erforderlichen überwiegenden räumlichen Trennung fehlt. Begleitende Lernmaterialien werden lediglich ergänzend und zur freiwilligen Bearbeitung bereitgestellt; sie bilden nicht den überwiegenden Teil der Leistung. Eine Überwachung des Lernerfolgs findet nicht statt.

(3) Diese AGB gelten ausschließlich für synchrone Kurse. Für Fernlehrgänge des Anbieters (z. B. Vorbereitungslehrgänge Wirtschaftsfachwirt/Industriefachwirt) gelten gesonderte Allgemeine Geschäftsbedingungen.

(4) Abweichende Bedingungen des Teilnehmers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

(5) Diese AGB richten sich an Verbraucher (§ 13 BGB) und Unternehmer (§ 14 BGB). Regelungen, die ausdrücklich nur Verbraucher betreffen (insbesondere das Widerrufsrecht, §§ 7–8), gelten nur für Verbraucher.

§ 2 Vertragspartner

Der Vertrag kommt zustande mit:

Input Education e.K.
Inhaber: Rafail Kleyner
Bergstraße 26
94518 Spiegelau Klingenbrunn

E-Mail: info@input.education
Festnetz: +49 8553 4689911
Mobil: +49 173 3095966

Registergericht: Amtsgericht Passau Handelsregisternummer: HRA 14062

§ 3 Vertragsgegenstand

(1) Der Anbieter führt synchrone Kurse als Live-Online-Veranstaltungen in Echtzeit durch. Gegenstand des Vertrags ist die Teilnahme an den im jeweiligen Kursangebot bezeichneten Live-Terminen.

(2) Der konkrete Umfang der Live-Termine — insbesondere deren Anzahl, Dauer und thematische Ausrichtung — ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung im Kursangebot. Sprintkurse dienen der Prüfungsvorbereitung, Intensivkurse der Fachvertiefung.

(3) Ergänzend stellt der Anbieter Übungsaufgaben mit Musterlösungen als begleitendes Lernmaterial zum Download in der Lernplattform (LMS) zur Verfügung. Dieses Material dient dem Selbststudium; eine Einreichung, Korrektur, Bewertung oder individuelle Rückmeldung durch den Anbieter ist nicht Gegenstand des Vertrags.

(4) Die Live-Termine werden nicht aufgezeichnet und nicht zum späteren Abruf bereitgestellt. Eine spätere Verfügbarkeit der Inhalte als Aufzeichnung wird nicht geschuldet.

(5) Der Anbieter übernimmt keine Garantie für einen Prüfungserfolg. Der Lernerfolg hängt maßgeblich von der Eigenleistung des Teilnehmers ab.

§ 4 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der synchronen Kurse auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Buchung (invitatio ad offerendum).

(2) Der Teilnehmer gibt sein verbindliches Vertragsangebot durch Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig buchen" im abschließenden Schritt des Buchungsvorgangs ab. Vor dem Absenden bestätigt der Teilnehmer die Geltung dieser AGB.

(3) Der Vertrag kommt mit dem Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig buchen" zustande (Sofortannahme). Einer gesonderten Annahmeerklärung des Anbieters bedarf es nicht.

(4) Der Anbieter stellt dem Teilnehmer unverzüglich nach Vertragsschluss eine Bestätigung des Vertrags auf einem dauerhaften Datenträger (§ 312f BGB) mit den gesetzlich vorgeschriebenen Informationen einschließlich der Widerrufsbelehrung zur Verfügung.

§ 5 Leistungsumfang und technische Voraussetzungen

(1) Die Live-Termine finden zu den im Kursangebot genannten Zeitpunkten über eine Webinar-Plattform statt. Die technische Durchführung erfolgt über die edudip GmbH; Server innerhalb der Europäischen Union.

(2) Der Teilnehmer benötigt für die Teilnahme ein internetfähiges Endgerät mit stabiler Internetverbindung (mindestens 5 Mbit/s), aktuellem Browser sowie Lautsprecher/Headset. Die Bereitstellung dieser technischen Voraussetzungen obliegt dem Teilnehmer.

(3) Die Zugangsdaten zum Live-Termin werden dem Teilnehmer rechtzeitig vor Kursbeginn per E-Mail an die im Buchungsprozess angegebene Adresse übermittelt.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, einzelne Termine aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Dozenten, technische Störung) zeitlich zu verlegen. Der Teilnehmer wird hierüber unverzüglich informiert. Ein Ersatztermin wird angeboten.

§ 6 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die im jeweiligen Kursangebot zum Zeitpunkt der Anmeldung ausgewiesenen Preise.

(2) Das Kursentgelt ist als Einmalbetrag zu entrichten. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Mollie B.V.; die im Buchungsprozess angebotenen Zahlungsmethoden gelten.

(3) Das Entgelt ist mit Vertragsschluss fällig, sofern im Buchungsprozess nichts anderes ausgewiesen ist.

(4) Der Anbieter ist Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG. Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

§ 7 Widerrufsrecht (für Verbraucher)

(1) Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesonderten Widerrufsbelehrung zu. Der Teilnehmer hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

(2) Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Wird der Teilnehmer bei Vertragsschluss nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt, verlängert sich die Widerrufsfrist nach den gesetzlichen Vorschriften.

(3) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per Post oder E-Mail) über seinen Entschluss informieren. Der Teilnehmer kann hierfür das Muster-Widerrufsformular verwenden, das auf der Website www.input.education verfügbar ist. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung.

(4) Der Teilnehmer kann sein Widerrufsrecht auch online unter www.input.education/vertrag-widerrufen ausüben. Nutzt der Teilnehmer diese Funktion, übermittelt ihm der Anbieter auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Inhalt der Erklärung sowie Datum und Uhrzeit des Eingangs.

(5) Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts: Beginnt ein Live-Termin vor Ablauf der Widerrufsfrist, so erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter die Leistung vollständig erbracht hat und der Teilnehmer vor Beginn ausdrücklich verlangt hat, dass mit der Ausführung der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit der vollständigen Vertragserfüllung durch den Anbieter verliert.

(6) Bei herunterladbaren Lernmaterialien und sonstigen nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellten digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Bereitstellung begonnen hat, nachdem der Teilnehmer - ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Bereitstellung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, - seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Bereitstellung sein Widerrufsrecht verliert, und - der Anbieter ihm eine Bestätigung des Vertrags (§ 312f BGB) auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

§ 8 Folgen des Widerrufs

(1) Widerruft der Teilnehmer diesen Vertrag wirksam, hat der Anbieter ihm alle Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab Zugang der Widerrufsmitteilung zurückzuzahlen.

(2) Hat der Teilnehmer ausdrücklich verlangt, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und widerruft er, bevor die Leistung vollständig erbracht ist, so schuldet er einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen. Die Berechnung erfolgt anteilig auf Basis der bis zum Zugang des Widerrufs durchgeführten Live-Termine im Verhältnis zum vereinbarten Gesamtumfang.

§ 9 Nichtantritt, Absage und Umbuchung

(1) Nach Vertragsschluss und nach Ablauf bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts bleibt das vereinbarte Entgelt geschuldet, auch wenn der Teilnehmer einzelne oder alle Live-Termine nicht wahrnimmt. Der Anbieter hält den Teilnahmeplatz und die Leistung vor; das Entgelt ist Gegenleistung für die bereitgestellte Leistung, nicht ein pauschalierter Schadensersatz.

(2) Dem Teilnehmer bleibt der Nachweis gestattet, dass dem Anbieter durch den Nichtantritt kein oder ein wesentlich geringerer Aufwand entstanden ist.

(3) Das gesetzliche Widerrufsrecht (§§ 7–8) sowie das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleiben unberührt.

§ 10 Urheberrecht und Nutzungsrechte

(1) Die im Rahmen des synchronen Kurses bereitgestellten Inhalte, Übungsaufgaben und Musterlösungen sind urheberrechtlich geschützt.

(2) Der Teilnehmer erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht ausschließlich zum eigenen, persönlichen Gebrauch. Eine Vervielfältigung, Weitergabe, öffentliche Zugänglichmachung oder kommerzielle Verwertung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters unzulässig.

(3) Die Aufzeichnung der Live-Termine durch den Teilnehmer (Bild/Ton) ist nicht gestattet.

§ 11 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen.

(4) Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen (insbesondere Ausfälle der Internetverbindung des Teilnehmers oder Störungen der Webinar-Plattform).

§ 12 Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung unter www.input.education/datenschutz.

§ 13 Verbraucherstreitbeilegung

Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Teilnehmer Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt im Ausland, bleiben die zwingenden verbraucherschützenden Vorschriften des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts von dieser Rechtswahl unberührt.

(2) Erfüllungsort ist der Sitz des Anbieters.

(3) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Gegenüber Verbrauchern gilt dieser Gerichtsstand nur, wenn der Verbraucher nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz aus dem Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland verlegt hat oder sein Wohnsitz im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.


Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fernlehrgänge

Fernlehrgänge in Teilzeit oder Vollzeit — IHK-Vorbereitung mit Lernplattform

der Input Education e.K., Bergstraße 26, 94518 Spiegelau Klingenbrunn

Stand: 05.07.2026

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Bildungsleistungen zwischen Input Education e.K. (nachfolgend „Anbieter") und dem Teilnehmer in ihrer zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Fassung.

(2) Abweichende Bedingungen des Teilnehmers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(3) Diese AGB gelten ergänzend zu den individuell getroffenen Vertragsvereinbarungen. Bei Widersprüchen zwischen diesen AGB und den individuellen Vertragsvereinbarungen gehen die individuellen Vertragsvereinbarungen vor.

(4) Diese AGB gelten ausschließlich für die Fernlehrgänge des Anbieters (im Kursangebot als „Fernlehrkurse" bezeichnet). Fernlehrgänge sind Vorbereitungslehrgänge auf IHK-Prüfungen, die Fernunterricht im Sinne des § 1 FernUSG darstellen — die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten erfolgt überwiegend räumlich getrennt und der Lernerfolg wird überwacht — und die der Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unterliegen. Für synchrone Live-Kurse des Anbieters, die keinen Fernunterricht im Sinne des FernUSG darstellen, gelten gesonderte Allgemeine Geschäftsbedingungen.

§ 2 Vertragspartner

Der Vertrag kommt zustande mit:

Input Education e.K.
Inhaber: Rafail Kleyner
Bergstraße 26
94518 Spiegelau Klingenbrunn

E-Mail: info@input.education
Festnetz: +49 8553 4689911
Mobil: +49 173 3095966

Registergericht: Amtsgericht Passau Handelsregisternummer: HRA 14062

§ 3 Vertragsgegenstand

(1) Der Anbieter erbringt Bildungsleistungen im Bereich der beruflichen Weiterbildung, insbesondere Vorbereitungskurse auf IHK-Prüfungen gemäß dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG).

(2) Die konkreten Leistungen, Laufzeiten und Preise ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung sowie der Vertragsbestätigung (§ 312f BGB).

(3) Der Fernlehrgang wird zur Zulassung bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) angemeldet. Die Zulassungsnummer wird nach Erteilung in der Vertragsbestätigung und auf der Website angegeben.

§ 4 Zugangsvoraussetzungen

(1) Soweit für einen angestrebten Abschluss Zugangsvoraussetzungen vorgeschrieben sind (z. B. IHK-Prüfungszulassung), ist deren Erfüllung Voraussetzung für eine sinnvolle Teilnahme am Kurs.

(2) Die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zur IHK-Prüfung obliegt ausschließlich dem Teilnehmer. Der Anbieter kann hierzu beraten, übernimmt jedoch keine Gewähr für die Zulassung zur Prüfung.

(3) Der Teilnehmer ist verpflichtet, sich vor Vertragsschluss eigenständig bei der zuständigen IHK über die Zulassungsvoraussetzungen zu informieren. Eine Ablehnung der Prüfungszulassung durch die IHK berechtigt nicht zur Rückforderung der Kursgebühren.

§ 5 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Kurse auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Buchung (invitatio ad offerendum).

(2) Der Teilnehmer gibt sein verbindliches Vertragsangebot durch Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig buchen" im abschließenden Schritt des Buchungsvorgangs ab. Mit dem Absenden der Online-Buchung wird die nach § 3 Abs. 1 FernUSG für die Willenserklärung des Teilnehmers erforderliche Textform gewahrt; einer eigenhändigen Unterschrift bedarf es nicht.

(3) Der Vertrag kommt mit dem Anklicken der Schaltfläche „zahlungspflichtig buchen" zustande (Sofortannahme). Einer gesonderten Annahmeerklärung des Anbieters bedarf es nicht.

(4) Der Anbieter stellt dem Teilnehmer unverzüglich nach Vertragsschluss eine Bestätigung des Vertrags auf einem dauerhaften Datenträger (§ 312f BGB) zur Verfügung, die den vollständigen Vertragsinhalt wiedergibt.

§ 6 Leistungsumfang

(1) Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung und der Vertragsbestätigung (§ 312f BGB).

(2) Die Leistungen umfassen insbesondere:

  • Zugang zur Online-Lernplattform (LMS) inklusive digitaler Lernmaterialien
  • Teilnahme an Live-Online-Vorlesungen gemäß Kursplan
  • Übungsaufgaben in verschiedenen Formaten (Micro Learning bis komplexe Aufgaben)
  • Prüfungsvorbereitung
  • KI-gestützte Lernunterstützung
  • Dozentenkontakt und fachliche Betreuung
  • Aufzeichnungen der Live-Sessions
  • Teilnahmezertifikat nach erfolgreicher Kursteilnahme

(3) Der Teilnehmer ist für die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Online-Unterricht selbst verantwortlich:

  • Stabiler Internetzugang (mindestens 5 Mbit/s empfohlen)
  • Computer, Laptop oder Tablet mit aktuellem Betriebssystem
  • Mikrofon und Kamera für die Teilnahme an Live-Sessions
  • Aktueller Webbrowser (Chrome, Firefox, Safari, Edge)

§ 7 Änderungen des Lehrgangsangebots

(1) Der Anbieter behält sich vor, den Lehrgangsinhalt an Änderungen der IHK-Prüfungsordnung, an gesetzliche Neuerungen oder an aktuelle fachliche Entwicklungen anzupassen, soweit dies zur Erreichung des Lehrgangsziels erforderlich oder förderlich ist.

(2) Der Wechsel einer Lehrkraft stellt keine wesentliche Änderung dar.

(3) Wesentliche Änderungen, die den Charakter oder Umfang des Lehrgangs grundlegend verändern, werden dem Teilnehmer unverzüglich in Textform mitgeteilt. Als wesentliche Änderungen gelten insbesondere:

  • Änderung des Stundenumfangs um mehr als 10 %
  • Wegfall von Kernthemen der IHK-Prüfungsordnung
  • Grundlegende Änderung der Prüfungsstruktur durch die IHK

(4) Bei wesentlichen Änderungen gemäß Absatz 3 hat der Teilnehmer das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung außerordentlich zu kündigen. In diesem Fall erfolgt eine anteilige Erstattung bereits gezahlter Beträge.

(5) Der Anbieter behält sich vor, Kurse bei unzureichender Teilnehmerzahl oder aus anderen wichtigen Gründen (z. B. Erkrankung des Dozenten) abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, es sei denn, der Anbieter hat die Absage vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht.

§ 8 Live-Sessions und Aufzeichnungen

(1) Die Live-Online-Vorlesungen finden zu den im Kursplan angegebenen Zeiten statt.

(2) Die regelmäßige Teilnahme an den Live-Sessions wird empfohlen, um den bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

(3) Live-Sessions werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern bis zur bestandenen Prüfung zur Verfügung.

(4) Die Aufzeichnungen enthalten Video und Audio der Dozentenbeiträge sowie geteilte Bildschirminhalte. Video- und Audiobeiträge von Teilnehmern werden nur mit deren ausdrücklicher Einwilligung aufgezeichnet.

(5) Die Teilnahme an Live-Sessions mit eingeschalteter Kamera oder eingeschaltetem Mikrofon ist freiwillig. Teilnehmer können jederzeit nur passiv (ohne Video/Audio) teilnehmen.

(6) Aufzeichnungen dürfen nicht heruntergeladen, kopiert oder Dritten zugänglich gemacht werden.

(7) Die Live-Online-Sessions werden technisch über die Webinar-Plattform der edudip GmbH (Server innerhalb der EU) durchgeführt. Die Lernorganisation und die Bereitstellung der digitalen Lernmaterialien erfolgen über die anbietereigene Lernplattform (LMS). Einzelheiten zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung (www.input.education/datenschutz).

§ 9 Prüfungen

(1) Die Kurse bereiten auf Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor. Die Prüfung selbst ist nicht Bestandteil des Vertrags.

(2) Die Anmeldung zur IHK-Prüfung erfolgt durch den Teilnehmer selbst und eigenverantwortlich. Der Anbieter unterstützt den Teilnehmer bei der Prüfungsanmeldung durch:

  • Bereitstellung von Informationen zu Prüfungsterminen und Anmeldefristen
  • Hinweise zu den Zulassungsvoraussetzungen gemäß der IHK-Prüfungsordnung
  • Bescheinigung über die Teilnahme am Fernlehrgang für die IHK-Anmeldung

(3) Prüfungsgebühren der IHK sind nicht in den Kursgebühren enthalten und werden direkt von der IHK erhoben.

(4) Prüfungstermine und Prüfungsorte werden von der zuständigen IHK festgelegt. Der Anbieter hat hierauf keinen Einfluss. Die Prüfungstermine können außerhalb des Kurszeitraums liegen.

(5) Aufwendungen, die dem Teilnehmer im Zusammenhang mit der Prüfung entstehen (Fahrtkosten, Übernachtung, Verpflegung etc.), sind vom Teilnehmer selbst zu tragen.

(6) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Zulassung zur oder das Bestehen der IHK-Prüfung.

§ 10 Kostenlose Betreuungszeit bei nicht bestandener Prüfung

(1) Besteht der Teilnehmer die IHK-Prüfung nicht beim ersten Versuch und hat er die reguläre Vertragslaufzeit vollständig absolviert, gewährt der Anbieter eine kostenlose Verlängerung der Betreuungszeit von 12 Monaten.

(2) Voraussetzungen für die kostenlose Betreuungszeit:

  • Nachweis der Nicht-Bestehen-Bescheinigung der IHK
  • Aktive Teilnahme während der regulären Vertragslaufzeit (mindestens 75 % der Live-Sessions ODER mindestens 75 % der Einsendeaufgaben)
  • Beantragung in Textform innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des IHK-Prüfungsergebnisses

(3) Ein Anspruch auf kostenlose Betreuungszeit besteht nur für den ersten Prüfungsversuch.

(4) Die Kosten für die IHK-Wiederholungsprüfung trägt der Teilnehmer selbst.

§ 11 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Anmeldung angegebenen Preise. Die angegebenen Preise sind Endpreise. Der Anbieter ist Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG; eine Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen.

(2) Das Lehrgangsentgelt wird in Teilzahlungen für Zeitabschnitte von höchstens drei Monaten entrichtet. Die einzelne Teilzahlung übersteigt nicht den Teil der Vergütung, der im Verhältnis zur voraussichtlichen Lehrgangsdauer auf den jeweiligen Zeitabschnitt entfällt. Höhere Teilzahlungen oder Vorauszahlungen werden weder vereinbart noch gefordert (§ 2 Abs. 2 FernUSG).

(3) Der Anbieter kann das Gesamtentgelt in einer Rechnung ausweisen; der Einzug erfolgt in Teilbeträgen nach Maßgabe von Absatz 2. Die konkrete Zahlungsweise (Höhe der Teilzahlungen, Fälligkeiten) ergibt sich aus der Vertragsbestätigung bzw. der Rechnung. Die Zahlung erfolgt per Überweisung.

(4) Die Bankverbindung wird in der Vertragsbestätigung bzw. in der Rechnung mitgeteilt.

(5) Die Kosten für die IHK-Prüfung sind nicht im Lehrgangsentgelt enthalten.

§ 12 Widerrufsrecht

(1) Der Teilnehmer hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

(2) Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Wird der Teilnehmer bei Vertragsschluss nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt, verlängert sich die Widerrufsfrist um zwölf Monate.

(3) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer den Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per Post oder E-Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Teilnehmer kann dafür das Muster-Widerrufsformular verwenden, das auf der Website www.input.education verfügbar ist.

(4) Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Teilnehmer die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.

(5) Der Teilnehmer kann sein Widerrufsrecht auch online unter www.input.education/vertrag-widerrufen ausüben. Nutzt der Teilnehmer diese Online-Funktion, übermittelt ihm der Anbieter auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail) unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Informationen zum Inhalt der Widerrufserklärung sowie dem Datum und der Uhrzeit ihres Eingangs.

(6) Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig in folgenden Fällen:

Live-Online-Sessions und sonstige Dienstleistungen: Das Widerrufsrecht erlischt, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Teilnehmer dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung durch den Anbieter verliert.

Abrufbare Aufzeichnungen, Downloads und sonstige digitale Inhalte: Das Widerrufsrecht erlischt bei der Bereitstellung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten auch dann, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Teilnehmer ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert, und der Anbieter ihm eine Bestätigung des Vertrags (§ 312f BGB) auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

§ 13 Folgen des Widerrufs

(1) Wenn der Teilnehmer diesen Vertrag widerruft, hat der Anbieter ihm alle Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf eingegangen ist.

(2) Hat der Teilnehmer ausdrücklich verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so hat er dem Anbieter einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bereits erbrachten Dienstleistungen entspricht.

(3) Die Berechnung der bereits erbrachten Leistungen erfolgt anteilig auf Basis der tatsächlich bereitgestellten Lernmaterialien und der Teilnahme an Live-Sessions bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.

§ 14 Kündigung

(1) Der Teilnehmer kann den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmalig zum Ablauf der ersten sechs Monate nach Vertragsschluss unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen in Textform kündigen.

(2) Nach Ablauf der ersten sechs Monate kann der Teilnehmer den Vertrag jederzeit mit einer Frist von drei Monaten in Textform kündigen.

(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:

  • der Anbieter seine vertraglichen Pflichten trotz Abmahnung nicht erfüllt
  • die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses für den Teilnehmer unzumutbar ist

(4) Der Anbieter kann das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen, wenn der Teilnehmer nachhaltig gegen seine Pflichten aus diesem Vertrag verstößt.

(5) Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail ausreichend).

(6) Im Falle einer Kündigung hat der Teilnehmer nur den Anteil der Vergütung zu zahlen, der den bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen entspricht. Bereits gezahlte Beträge, die über den anteiligen Betrag hinausgehen, werden innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsbeendigung zurückerstattet. Zusätzliche Stornogebühren oder Vertragsstrafen werden nicht erhoben.

§ 15 Unterbrechung des Lehrgangs

(1) Der Teilnehmer kann den Lehrgang aus wichtigem Grund für maximal 6 Monate unterbrechen. Als wichtiger Grund gilt insbesondere:

  • Krankheit des Teilnehmers (ab einer voraussichtlichen Dauer von 4 Wochen)
  • Schwangerschaft und Mutterschutz/Elternzeit
  • Pflege naher Angehöriger
  • Unverschuldete berufliche Verhinderung

(2) Die Unterbrechung ist unverzüglich in Textform zu beantragen. Bei Krankheit ist ein ärztliches Attest beizufügen.

(3) Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um die Dauer der Unterbrechung, längstens jedoch um 6 Monate.

(4) Das Kündigungsrecht bleibt von der Unterbrechungsregelung unberührt.

§ 16 Zugang zur Lernplattform

(1) Der Teilnehmer erhält die Zugangsdaten zur Online-Lernplattform nach Zahlungseingang, frühestens jedoch nach Ablauf der Widerrufsfrist. Verlangt der Teilnehmer ausdrücklich die Freischaltung vor Ablauf der Widerrufsfrist, erfolgt die Freischaltung erst, nachdem der Anbieter ihm die Bestätigung des Vertrags nach § 312f BGB auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

(2) Der Zugang zur Lernplattform und zu den Aufzeichnungen besteht bis zur bestandenen IHK-Prüfung, längstens jedoch für die Dauer der regulären Vertragslaufzeit zuzüglich eventueller Verlängerungen gemäß § 10 oder § 15.

(3) Die Zugangsdaten sind persönlich und nicht übertragbar. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

(4) Bei Verstoß gegen Absatz 3 ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu sperren und das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen. Im Falle der Kündigung hat der Teilnehmer nur den Anteil der Vergütung zu zahlen, der den bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen entspricht; bereits gezahlte Beträge, die über den anteiligen Betrag hinausgehen, werden innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsbeendigung zurückerstattet. Das Recht des Anbieters, weitergehenden Schaden geltend zu machen, bleibt unberührt.

§ 17 Urheberrecht und Nutzungsrechte

(1) Alle Rechte an den Lernmaterialien, insbesondere das Urheberrecht, verbleiben beim Anbieter.

(2) Dem Teilnehmer wird für die Dauer des Vertragsverhältnisses ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den Materialien eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht berechtigt ausschließlich zur persönlichen Nutzung im Rahmen der Prüfungsvorbereitung.

(3) Eine Vervielfältigung, Weitergabe, Veröffentlichung oder kommerzielle Nutzung der Lernmaterialien ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters untersagt.

(4) Bei Verstoß gegen diese Bestimmungen behält sich der Anbieter rechtliche Schritte sowie Schadensersatzforderungen vor.

§ 18 Leistungsstörungen

(1) Bei vorübergehenden technischen Störungen der Lernplattform, die der Anbieter nicht zu vertreten hat und die innerhalb von 5 Werktagen behoben werden, besteht kein Anspruch auf Minderung. Der Anbieter ist verpflichtet, Störungen unverzüglich zu beheben. Das Recht auf Schadensersatz bei Verschulden des Anbieters bleibt unberührt.

(2) Dauert eine technische Störung länger als 5 Werktage an, verlängert sich die Vertragslaufzeit automatisch um die Dauer der Störung.

(3) Fällt eine angekündigte Live-Session aus Gründen, die der Anbieter zu vertreten hat, wird diese Session nachgeholt oder durch eine gleichwertige Leistung ersetzt.

(4) Bei höherer Gewalt (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, behördliche Anordnungen) ruhen die gegenseitigen Leistungspflichten für die Dauer des Ereignisses. Dauert das Ereignis länger als 3 Monate, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.

§ 19 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen.

(4) Der Anbieter übernimmt keine Garantie für den Prüfungserfolg. Die Prüfungsvorbereitung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, der Erfolg hängt jedoch maßgeblich von der Eigenleistung des Teilnehmers ab.

(5) Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen.

§ 20 Datenschutz

(1) Der Anbieter erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Teilnehmers ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der DSGVO und des BDSG.

(2) Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Vertragserfüllung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

(3) Der Teilnehmer hat das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gemäß Art. 15–21 DSGVO.

(4) Nähere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung unter www.input.education/datenschutz abrufbar.

§ 21 Verbraucherstreitbeilegung

Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 22 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Teilnehmer Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt im Ausland, bleiben die zwingenden verbraucherschützenden Vorschriften des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts von dieser Rechtswahl unberührt.

(2) Erfüllungsort ist der Sitz des Anbieters.

(3) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Gegenüber Verbrauchern gilt dieser Gerichtsstand nur, wenn der Verbraucher nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz aus dem Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland verlegt hat oder sein Wohnsitz im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.